- Startseite
- /
- Rathaus
- /
- Digital & Breitband

Die Stadt Hennef stellt verschiedene Informationssysteme im Bereich Smart-City zur Verfügung und wird dabei von vielen Ehrenamtlichen unterstützt.
(1) Die Smart-City-Karte der Stadt Hennef (https://smart.hennef.de) zeigt u.a. Echtzeitdaten von städtischen Sensoren und offene Daten anderer Quellen (z.B. Deutscher Wetterdienst), Katasterinformationen und die aktuellen Mängelmeldungen.
(2) Ausführlichere Wetter- und Klimadaten werden unter https://klimadaten.hennef.de bereitgestellt.
(3) Unter https://bekanntmachungen.hennef.de finden sich die aktuellen Bekanntmachungen der Stadt Hennef.
Über diese Eigenentwicklungen hinaus gehören insbesondere das Beteiligungsportal (https://beteiligung.nrw.de/portal/hennef) und das Digihub für Vereine (https://digihub.stadt-hennef.de/) zu den gerne genutzten Services für die Bürgerinnen und Bürger.
Die neue Hennef App – eine Eigenentwicklung des städtischen IT-Teams – löst ab sofort die bisherige City-Key App ab.
Mit der multifunktionalen App können wie bisher aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen der Stadt abgerufen sowie Online-Dienste der Verwaltung in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus bietet die App Funktionen wie den nützlichen Mängelmelder, die Möglichkeit zur Terminvereinbarung und verschiedene Informationsmodule zu Themen wie Familienangebote, Ausbildungsstellen, Stadtplan und Klimadaten. Die App wird kontinuierlich weiterentwickelt und ist weiterhin ein wichtiger Baustein der digitalen Serviceangebote der Stadt.
Heruntergeladen werden kann die App im Apple App Store und Google Play Store.
Die Hennefer Dienste in der bisherigen Citykey App werden zum ab 01.08. 2026 abgeschaltet, ein automatisches Löschen ist nicht möglich da andere Städte die App weiterverwenden, daher ist ein manuelles Löschen erforderlich.
Informationen über die Breitband-Versorgung in Hennef finden Sie im Breitbandatlas.
Werfen Sie einen Blick in die häufigen Fragen. Bei weiteren Fragen zum Thema wenden Sie sich gerne an die
Stand 15. Juni 2026
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Informationen zum Glasfaserausbau in Hennef bereit.
Der Ausbau erfolgt eigenwirtschaftlich durch die ausbauenden Unternehmen, die Stadt hat kein Auftragsverhältnis mit diesen und daher nur begrenzten Einfluss auf die zeitliche und örtliche Bauabfolge. Die Stadt unterstützt grundsätzlich den Glasfaserausbau im Stadtgebiet, koordiniert und steuert im Rahmen ihrer Möglichkeiten, überwacht die Baumaßnahmen und kontrolliert die Wiederherstellung der öffentlichen Verkehrswege.
Die zunächst sehr ambitionierten Zeitpläne für den Ausbau haben sich bei allen Anbietern leider deutlich nach hinten verschoben.
Die UGG zieht sich aus einem Großteil der bisher für den Ausbau vorgesehenen Gebiete zurück.
Das nun zum Ausbau vorgesehene Gebiet umfasst lediglich große Teile des südlichen Zentrums, von Geistingen und den Ortsteil Blankenbach. Den Anschluss weiterer Ortsteile, welche an bereits von der UGG versorgte Nachbarkommunen angrenzen, will man prüfen.
Die von der Absage betroffenen Haushalte erhalten entsprechende Informationsschreiben ihres Providers.
Auf dem Netz der UGG sind die Provider O2, Amiva und Leonet verfügbar.
Bis 2029 möchte die Telekom Glasfaser in verschiedenen Hennefer Stadteilen ausbauen.
Auf Wunsch der Stadt hat die Telekom ländlich in Lichtenberg sowie Nachbardörfern begonnen, hier sind die Arbeiten mittlerweile weit fortgeschritten und die Anschlüsse werden sukzessive in Betrieb genommen. Bis Ende 2026 möchte die Telekom die Arbeiten rund um Lichtenberg abschließen.
Parallel hat der Ausbau im südlichen Zentrum begonnen.
Bis Frühjahr 2027 sind folgende Gebiete im Hennefer Stadtzentrum zum Ausbau vorgesehen:
In den Folgejahren soll auch nördlich der Bahnlinie und weiteren Orten wie Weldgergoven, Bröl, Allner Glasfaser gebaut werden, eine Übersicht über die Ausbaugebiete der Telekom ist hier zu finden.
Auf dem Netz der Telekom sind auch weitere Provider wie 1&1, NetCologne und Vodafone verfügbar.
Das Telekommunikationsunternehmen „Deutsche Glasfaser“ hat ein Glasfasernetz in den Ortsteilen Söven, Rott und Dambroich für alle dortigen Firmen und Haushalte aufgebaut. Die Arbeiten sind abgeschlossen, Nachanschlüsse und Konditionen für die nachträgliche Leitungslegung müssen beim Unternehmen erfragt werden.
Neben der Deutschen Glasfaser, ist auch 1&1, NetCologne und Vodafone als Provider buchbar.
Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Deutschen Glasfaser unter https://www.deutsche-glasfaser.de/obergemeinde.

Der Glasfaserausbau in den Ortsteilen Eichholz und Stotterheck kann kommen: Nachdem bereits in diesem Jahr 15 Haushalte durch die Deutsche Telekom mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet wurden, sollen weitere 38 Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen werden. Möglich macht das das „Lückenschlussprogramm“, bei dem Bund, Land und Stadt zusammenarbeiten. Der Haupt- Finanz- und Beschwerdeausschuss hatte am 25.11.2024 die Teilnahme am Förderprogramm beschlossen, die Förderzusagen von Bund und Land liegt seit Dezember 2024 vor.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 140.000 Euro, die durch Fördermittel und einem städtischen Eigenanteil getragen werden:

Im Rahmen der laufenden eigenwirtschaftlichen Ausbauarbeiten der verschiedenen Unternehmen in Hennef wurden beide Ortsteile aufgrund der Wirtschaftlichkeitslücke leider nicht berücksichtigt. Deshalb hat die Abteilung Digitalisierung und IT der Stadtverwaltung nach Lösungen gesucht, auch Eichholz und Stotterheck ans schnelle Internet anschließen zu können. Mit den vorliegenden Zuwendungsbescheiden, dem abgeschlossenen Markterkundungsverfahren und den Planungen für die Ausschreibung im Januar sind alle Voraussetzungen erfüllt, um das Projekt in die nächste Phase zu bringen. Die Bauarbeiten sollen 2026 beginnen und werden durch bereits bestehende Infrastruktur sowie den geplanten oberirdischen Ausbau in Stotterheck erleichtert.

Das Projekt wird im Rahmen des Bundesförderprogramms Gigabit 2.0 umgesetzt, das gezielt Regionen mit schlechter Internetversorgung fördert.
Die Firma MUENET möchte in Uckerath und Umgebung Glasfaser verlegen, sofern genügend Vorverträge mit Kunden abgeschlossen werden. Nähere Informationen folgen im Juli.
In folgendem Abschnitt sind die wichtigsten Antworten zum Thema Glasfaserausbau in Hennef zusammengefasst.
Sie haben Detailfragen zu Ihrem Anschluss? Meist kann Ihnen das ausbauende Telekommunikationsunternehmen weiterhelfen, die Telekom betreibt für Fragen rund um den Glasfaserausbau eine spezielle Hotline: 0800 22 66 100, die Deutsche Glasfaser erreichen Sie unter 02861 8133 405, die UGG über die 0800 410 1 410.
Für weitere Fragen können Sie auch die Stadt kontaktieren:
breitband@hennef.de oder 02242 888 643
Es gibt Probleme bei der Durchführung von Bauarbeiten auf Ihrem Grundstück? Die Stadt Hennef überwacht nur die Arbeiten auf öffentlichem Grund, bei Problemen auf Privatgrundstücken besteht für uns keine rechtliche Handhabe, weshalb Sie sich bitte direkt an das ausbauende Unternehmen wenden.
Eine Kooperationsvereinbarung ist eine gegenseitige Absichtserklärung, die bedeutet, dass
Dennoch hat auch jeder andere Netzbetreiber Anspruch auf einen eigenen Ausbau. Ein Kooperationsvertrag stellt keine vergaberechtliche Beauftragung der Stadt an einen Netzbetreiber für den Glasfaserausbau in einem bestimmten Gebiet dar. Die Ausbaukosten werden eigenwirtschaftlich allein von den ausbauenden Unternehmen getragen.
Die Stadt versucht die Pläne der verschiedenen Anbieter so zu koordinieren, dass
Ob das gelingt, hängt im Wesentlichen von den Ausbau- und Zeitplänen sowie der Bereitschaft der Netzbetreiber ab. Der Markt ist diesbezüglich nicht reguliert, die Anbieter sind frei in ihren Entscheidungen. Die Stadt Hennef kann also keinem Anbieter einen verbindlichen Auftrag zum Ausbau eines bestimmten Gebietes erteilen oder Doppelausbauten verhindern.
Der Glasfaserausbau in Hennef erfolgt größtenteils privatwirtschaftlich, die Stadt beauftragt oder bezahlt die Unternehmen nicht. Diese sind daher frei in ihren Entscheidungen und können in allen Straßen Kabel verlegen, selbst wenn dort schon Glasfaser eines anderen Anbieters liegt.
Dies gilt übrigens auch in Neubaustraßen. Grundsätzlich lädt die Stadt alle Versorger zur Mitverlegung von Leitungen bei Neubau oder Instandsetzung von Straßen ein. Ob die Telekommunikationsanbieter dieser Einladung folgen, bleibt aber ihnen überlassen. Dies kann zu der unschönen Situation führen, dass recht neue Straßen durch die Anbieter aufgerissen werden. Eine rechtliche Handhabe dagegen oder einen Zwang zur Mitverlegung bei Neubaumaßnahmen gibt es leider nicht.
Sowohl die UGG, die Deutsche Glasfaser als auch die Deutsche Telekom und die MUENET bauen sogenannte offene Netze (sog. Open Access). Das bedeutet: Sie können von anderen Telekommunikationsanbietern durch Vereinbarungen zwischen den Unternehmen für deren Dienste und Tarifangebote genutzt werden. Auf allen Netzen sind daher mehrere Anbieter verfügbar.
Welche Anbieter genau verfügbar sind obliegt den Verhandlungen bzw. Vereinbarungen zwischen den jeweiligen Netzbetreibern und Providern. Die Stadt begrüßt die gegenseitige Nutzung und ein vielfältiges Tarifangebot auf den einzelnen Netzten, hat darauf aber keinen direkten Einfluss.
Auf dem Netz der MUENET ist zurzeit nur die MUENET selbst als Provider verfügbar.
Deutsche Glasfaser
Unsere Grüne Glasfaser
Deutsche Telekom
MUENET
Deutsche Glasfaser – Söven, Rott und Dambroich
Die Stadt hat mit der Deutschen Glasfaser im November 2021 einen Kooperationsvertrag über den Glasfaserausbau in Söven, Rott, Dambroich abgeschlossen. In einer Vorvermarktungsphase wurden für genügend Anschlüsse in Söven, Rott und Dambroich Verträge mit der Deutschen Glasfaser abgeschlossen, wodurch diese einen Ausbau in den genannten Ortsteilen durchführen wird. Die Arbeiten laufen, der Ausbau wird im Jahr 2025 abgeschlossen werden. Die Verlegung der Glasfaseranschlüsse erfolgt bis ins Haus, die Arbeiten wurden abgeschlossen.
Unsere Grüne Glasfaser – stadtweiter Ausbau
Die UGG ist ein Joint Venture aus den beiden Konzernen Telefonica und Allianz. Dieses Konsortium kündigte 2022 einen großflächigen Glasfaserasubau in Hennef an, blieb aber in der praktischen Umsetzung stets hinter den Ankündigungen zurück. Insbesondere das von der Firma eingesetzte Bauunternehmen konnte den Mindestanforderungen an Wiederherstellungsqualität und Absicherung der Baustellen oft nicht genügen.
Entsprechend oft mussten Tiefbau- und Ordnungsamt eingreifen.
Im Frühjahr 2026 kündigte man eine starke Reduktion des Ausbaugebietes an. Man will lediglich die Gebiete ausbauen, in welchen man bereits mit Tiefbauarbeiten begonnen hat. Laut zur Verfügung gestellter Adressliste der UGG ist der Bereich um Süchterscheid davon ausgenommen, obwohl hier ebenfalls bereits Arbeiten erfolgten. Hier sind wir um Klärung bemüht, ob eine Inbetriebnahme des Netzes doch noch erfolgen kann, oder man die Leerrohre an einen anderen Anbieter veräußern möchte.
Deutsche Telekom – Teile des Stadtgebietes
Das aktuelle Ausbauprogramm der Deutschen Telekom läuft seit 2025. Durch dieses wird es unter Umständen in einigen Teilen des Hennefer Stadtzentrums zur Doppelversorgung mit Glasfaser kommen. Auch dieser Ausbau wird eigenwirtschaftlich erfolgen. In den betroffenen Teilen des Stadtgebietes können die Bürgerinnen und Bürger eine Auswahl zwischen UGG oder Telekom treffen.
Besonders zu begrüßen ist, dass die Telekom auch einige stark unterversorgte Orte im Bereich Lichtenberg an das Glasfasernetz anschließt und im ländlichen Bereich mit den Arbeiten begonnen hat.
MUENET
Die Firma MUENET ist bereits in der Verbandsgemeinde Asbach aktiv und möchte von Eulenberg kommend auch Uckerath mit Glasfaser versorgen, sofern vorab eine entsprechende Vorvermarktungsquote erreicht wird.
Eine Erweiterung des Ausbaugebietes ist im Anschluss denkbar.
Nähere Informationen folgen im Juli.
Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen die Beauftragung eines Glasfaseranschlusses, selbst wenn Ihnen die momentane Internetgeschwindigkeit ausreicht, da der Bedarf an schnellen Leitungen immer weiter ansteigen wird und ein nachträglicher Anschluss mit zusätzlichen Hausanschlusskosten verbunden sein kann.
Die Entscheidung für einen Anbieter obliegt jede*m Hauseigentümer*in selbst. Die Breitbandberatung der Stadt kann daher nur allgemeine Informationen zu den Ausbauprojekten bieten. Fragen zu Tarifen oder Vertragsdetails müssen an die jeweiligen Anbieter gerichtet werden.
Eine Buchung oder Beauftragung von Anschlüssen oder Tarifen ist nicht über die Stadt möglich.
An wen kann ich mich bei weiteren Fragen wenden?
Fragen zu Tarifen oder Vertragsdetails müssen an die jeweiligen Anbieter gerichtet werden. Die Anbieter sind über folgende Hotline-Rufnummern erreichbar:
Sollten darüber hinaus allgemeine Fragen zum Glasfaserausbau im Stadtgebiet bestehen, steht Ihnen dazu die Breitbandberatung der Stadt unter der Rufnummer 02242 888 643 zur Verfügung.
Homeoffice, Homeschooling und die verstärkte Nutzung von Streaming-Diensten haben gezeigt, wie wichtig ein schneller Internetzugang ist und bereits heute ist absehbar, dass der Bandbreitenbedarf weiter ansteigen wird. Die Verlegung von Glasfaserkabeln bis ins Haus ist der neueste und zukunftssichere Stand der Technik, da sehr hohe Bandbreiten erreicht werden. Mit einem Glasfaseranschluss machen Sie Ihre Immobilie zukunftssicher und steigern deren Wert.
Wenn Sie ein Glasfaserkabel bis in ihr Haus verlegen lassen, können Sie Verträge mit bis zu 1.000 Mbit/s im Download und 500 Mbit/s im Upload buchen, technisch sind deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich.
Bekommen Sie einen eigenen Glasfaseranschluss, wird das Kabel durch die Tiefbaufirma bis ins Haus geführt, wozu kleinere Erdarbeiten und eine Durchführung des Kabels durch die Hauswand nötig sind. Vorhandene Kabelwege (Leerrohre etc.) können idR genutzt werden.
Sollte das vorhandene Leerrohr in einer größeren Tiefe als die übliche Glasfaser-Verlegetiefe von 45 cm liegen, kann eine Freilegung in Eigenleistung nötig sein. Details zur Kabelführung sprechen Sie bitte bei der vor den Arbeiten stattfindenden Hausbegehung mit der Baufirma ab.
Erdarbeiten beschränken sich meist auf zwei kleine Löcher an der Grundstücksgrenze und an der Hauswand, selten muss ein Graben (ca. 15 cm breit und 30-45 cm tief) ausgehoben werden.
Im Keller bzw. Anschlussraum wird der Hausanschluss (Hausübergabepunkt, HÜP) angebracht, es folgt ein Wandler (Optical Network Termination = ONT), der die Lichtsignale in elektrische Signale umwandelt, sodass Sie Ihren Router anschließen können. Der ONT benötigt Strom, folglich eine Steckdose.
Wenn der ONT nicht in der Nähe des HÜPs montiert werden kann, verlegt der Telekommunikationsanbieter bis zu 20m Glasfaser gratis (z.B. bis zu Ihrer bisherigen „Telefondose“), wenn die Leitungswege vorbereitet sind. Vorbereitet bedeutet, dass z.B. ein Leerrohr (idR nicht kleiner als der Typ M20), oder Kabelkanal vorhanden ist und Löcher durch die Wände gebohrt sind. Dort wird eine neue Dose (Terminal Adapter = TA) montiert, an welche der ONT angeschlossen werden kann.
Wenn Sie einen glasfaserfähigen Router direkt, also ohne ONT, nutzen möchten müssen Sie die nötigen Zugangsdaten händisch eingeben, diese erhalten Sie von Ihrem Telekommunikationsanbieter, bei einem Neuvertrag sollten Sie diese automatisch zugestellt bekommen.
Auch in Mehrfamilienhäusern muss der Leitungsweg bis zu den einzelnen Wohnungen vorbereitet werden, hierbei wird der Anschluss in der Wohnung (frühere „Telefondose“) normalerweise im Bereich von drei Metern um den Wohnungseintritt angebracht. Bis zu 20m Entfernung von diesem Punkt sind aber kostenlos möglich, wenn die Leitungswege vorbereitet sind.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Telekommunikationsanbieter, welcher den Glasfaserausbau bei Ihnen durchführt. Die Telekom veröffentlicht außerdem zwei Dokumentation zu technischen Fragen rund um den Ausbau, welche Sie unter folgendem Link abrufen können:
Die UGG informiert Sie unter folgender Adresse:
Hier finden Sie Informationen der Deutschen Glasfaser zum Bau des Glasfasernetzes:
Grundsätzlich gilt: Der Telekommunikationsanbieter bzw. ein Subunternehmen wird auf Sie zukommen und alle Arbeiten an Ihrem Haus/ Grundstück vorab mit Ihnen absprechen, das Vorhaben dokumentieren und durch Sie gegenzeichnen lassen.
Die Deutsche Telekom verlegt die Glasfaserleitungen meist entsprechend der vorhandenen Telefonleitungen, heißt: Sind die Telefonleitungen oberirdisch, wird auch das Glasfaser oberirdisch verlegt. Soll der Glasfaserabschluss dann trotzdem unterirdisch erfolgen, müssen Sie selbst ein Leerrohr bis zum nächsten Mast verlegen, sofern sich dieser auf oder direkt an Ihrem Grundstück befindet.
Ist die bestehende Telefonverkabelung bereits unterirdisch realisiert, werden auch die Glasfaserkabel unterirdisch eingezogen.
MUENET, UGG und Deutsche Glasfaser verlegen die Leitungen unterirdisch.
Ihre Zustimmung erteilen Sie dem ausbauenden Telekommunikationsunternehmen, welches Ihr Einverständnis schriftlich einholen wird. Bei der Telekom ist dies ausschließlich online möglich unter www.telekom.de/glasfaser.
Bei der UGG unter www.unseregrueneglasfaser.de/gee
Wohnen Sie in einem Mehrfamilienhaus, empfehlen wir Ihnen als Eigentümer Kontakt mit dem ausbauenden Unternehmen aufzunehmen und das nötige Vorgehen zu klären, da sich dieses abhängig von den Besitzverhältnissen unterscheidet. Mieten Sie eine Wohnung, weisen Sie Ihre Vermieter auf den Ausbau hin und bitten Sie um Unterzeichnung der Grundstückseigentümererklärung bzw. um Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen.
Grundsätzlich ist der Ausbau einschließlich Glasfaserzuführung ins Haus während der Bauarbeiten für Sie kostenlos, wenn Sie einen Tarif bei dem ausbauenden Unternehmen bzw. einem kooperierenden Telekommunikationsanbieter buchen. Tarife und eventuelle Einmalgebühren erfragen Sie bitte beim ausbauenden Telekommunikationsanbieter.
Bei nachträglichen Hausanschlüssen außerhalb der Projektphase entstehen idR Kosten iHv. Ca. 1.000 €, Details erfragen Sie bitte bei dem in Frage kommenden Unternehmen.
Meist kann Ihnen das ausbauende Telekommunikationsunternehmen weiterhelfen, die Telekom betreibt für Fragen rund um den Glasfaserausbau eine spezielle Hotline: 0800 22 66 100, die Deutsche Glasfaser erreichen Sie unter: 02861 8133 405, die UGG über die 0800 410 1 410
Für weitere Fragen können Sie auch die Stadt kontaktieren:
breitband@hennef.de oder 02242/888-643
Die Digitalisierung stellt eine große Herausforderung für Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung dar. Die Stadt möchte den digitalen Wandel zum Wohle der Bürger*innen und Unternehmen aktiv begleiten und steuern. Das Handeln der Verwaltung soll durch die Digitalisierung optimiert werden. Eine besondere Herausforderung für die Digitalisierung im Stadtgebiet Hennef ist die Integration der ländlichen Bereiche.
Das Digitalisierungskonzept soll den aktuellen Stand der Digitalisierung in Hennef beschreiben, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen aufgreifen und Lösungsansätze aufzeigen. Es beschreibt immer einen kurzzeitigen IST-Zustand, der einem stetigen Wandel unterliegt. Deshalb erfolgt eine dauerhafte Fortschreibung und Weiterentwicklung.
Die Stadt Hennef stattet die in Ihrer Trägerschaft befindlichen Schulen mit digitaler Technik aus, um modernen Unterricht durch die Lehrer und das Erlangen der in den Lehrplänen geforderten (digitalen) Kompetenzen durch die Schüler zu ermöglichen. Schwerpunkte in den Planungen der Stadt bilden die digitale Präsentationstechnik in den Klassenräumen, die Netzwerktechnik in den Schulgebäuden, die Ausstattung mit digitalen Endgeräten und der Support. Weitere Informationen zur digitalen Ausstattung sind im Medienentwicklungsplan zusammengefasst:
Einige wichtige Ausstattungsmerkmale der Hennefer Schulen: