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Rezension zu "Ewige Treue" von Sandra Brown

Im 2010 erschienenen Roman hat der ehemalige Spitzen-Footballspieler Griff Burkett ein Problem: er hat seine Gefängnisstrafe abgesessen, hat weder Job noch Geld und die ehemaligen Fans hassen ihn. Nur einer ist an ihm dran, Stanley Rodarte, ein Polizist, der ihn so schnell wie möglich wieder ins Gefängnis bringen will.



Cover zu Sandra Brown, Ewige Treue
In dieser ziemlich aussichtslosen Situation bekommt er vom spleenigen Millionär Foster Speakman ein merkwürdiges Angebot: da dieser querschnittsgelähmt ist, soll Griff mit dessen Frau Laura ein Kind zeugen. Bei Erfolg erhält er Millionen. Auch Laura willigt ein, da sie sich schuldig fühlt, denn sie hat den Wagen gefahren, durch dessen Unfall ihr Mann gelähmt wurde.
Natürlich passiert das, was nicht sein darf – Laura und Griff verlieben sich ineinander. Und dann stirbt Foster unter seltsamen Umständen.
Und an diese Stelle gehört eine Warnung – wer diesen Thriller anfängt, sollte Zeit haben, denn man möchte ihn nicht mehr weglegen. Temporeich und spannend erzählt Sandra Brown von diesem sehr ambivalenten Protagonisten, der sich aber die Sympathie der Leser erschleicht und dem man wirklich ein Happy End wünschen würde.

Martina Hamacher (2/2010)


Sie finden dieses Buch im Belletristik-Regal (Krimi) unter Zba Brow.