Rezension zu "Engelsfall" von Helena Reich
Mit „Engelsfall“ hat Helena Reich 2009 den Folgekrimi zu ihrem Erstling „Nasses Grab“ verfasst. Der tschechische Kommissar David Andĕl klärt in Prag seinen zweiten Fall. In einem Prager Hotel wird ein toter Antiquar aufgefunden, neben ihm ein mysteriöses Elixier und eine Tarotkarte. Als kurz darauf eine weitere Tote mit einer Tarotkarte entdeckt wird, glaubt Andĕl nicht mehr an einen Zufall und fängt an zu ermitteln.
Andĕl ist auch privat gefordert, da sich während der Abwesenheit seiner Freundin, ein ehemaliger One-Night-Stand meldet, um ihm mitzuteilen, dass sie von ihm schwanger ist.
Das winterliche Prag bietet eine perfekte Kulisse für Recherchen, die alle Beteiligten in die Vergangenheit zurück führen. Ein intelligenter und spannender Krimi mit einem fulminanten Ende, das die Leserinnen und Leser höchst gespannt auf den nächsten Band warten lässt.
Martina Hamacher (02/2010)
Sie finden dieses Buch im Belletristik-Regal (Krimi) unter Zba Reich.










